Etwa 30-50 Prozent aller Raucherinnen und Raucher weisen ein klinisch bedeutsames Abhängigkeitssyndrom auf. Die Anzeichen der Abhängigkeit entwickeln sich bereits innerhalb von zwei Jahren nach Konsumbeginn.

Viele Raucherinnen und Raucher glauben fälschlicherweise, sie könnten durch Zigarettenrauchen Stress lindern und ihre Stimmung verbessern. Doch in Wahrheit scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein! Das liegt daran, dass chronischer Tabakkonsum die Signalübermittlung an den Nikotin-sensiblen Bindungsstellen im Gehirn langfristig verändert. Ein plötzlicher Verzicht auf das gewohnte Nikotin führt bei Nikotinabhängigen daher zu Entzugserscheinungen wie schlechter Stimmung, Gereiztheit und Angstgefühlen. Viele greifen daher wieder zum Glimmstängel.

Die Rauchentwöhnung zahlt sich aus

Dass der Verzicht auf Zigaretten, Zigarillos und Co. die körperliche Gesundheit verbessert, sollte den meisten Raucherinnen und Rauchern bekannt sein. Doch auch die Stimmungslage verbessert sich langfristig. Britischer Forscher werteten die Ergebnisse von 26 unterschiedlichen Studien zur Rauchentwöhnung aus. 

Das Ergebnis: Angstzustände, Depressionen und Stress treten bereits sieben Wochen nach einer Rauchentwöhnung deutlich seltener auf als bei Studienteilnehmern, die weiterrauchten. Gleichzeitig steigen positiver Affekt und Stimmungslage bei Nikotin-Abstinenten langfristig und erreichen eine insgesamt größere psychische Lebensqualität im Vergleich zu Menschen, die weiterrauchen.  

Die Kunst liegt darin, den Teufelskreis zu durchbrechen

 

Der Einsatz hypnotherapeutischer Techniken zur Tabakentwöhnung hat sowohl in der klinischen Praxis, als auch in der Forschung eine lange Tradition. In den Massenmedien wird Hypnose ebenfalls häufig mit Tabakentwöhnung in Verbindung gebracht.  

In meiner Praxis in Frankfurt am Main hat sich die Rauchentwöhnung mithilfe der Hypnose sehr bewährt. Häufig ist zu beobachten, dass die Entzugserscheinungen bei Hypnose deutliche geringer ausfallen, als bei anderen Methoden der Rauchentwöhnung. Es kommt sogar vor, dass gar keine Entzugserscheinungen auftreten.


Ich würde mich freuen, mit Ihnen gemeinsam Ihr persönliches Anliegen zu besprechen, mit Ihnen zusammen ein Ziel zu erarbeiten, das erreichbar ist und begleite Sie gern durch den Prozess der Rauchentwöhnung.

Die Anzahl der Sitzungen ist in diesem Bereich von Fall zu Fall unterschiedlich. Meist führe ich die Rauchentwöhnung in zwei Sitzungen durch. Eine Woche nach der ersten Sitzung findet üblicherweise eine Nachbesprechung statt, um gemeinsam mit Ihnen die erste rauchfreie Woche zu besprechen. Sollte es in der ersten Woche noch Schwierigkeiten gegeben haben, kann eine zweite Hypnose sinnvoll sein.

Wichtig für eine erfolgreiche Hypnosesitzung ist, dass Sie die Entwöhnung selbst wollen und nicht auf das Drängen von anderen Personen zu mir kommen.

Terminanfragen bitte über das Kontaktformular oder telefonisch.

Rauchentwöhnung mit Hypnose: 260,00 Euro (inklusive zwei Sitzungen, ca. 3,5 Stunden)

Das Honorar ist stets in bar am Ende der Sitzung zu entrichten.

Meine Privatpraxis befindet sich in der Innenstadt von Frankfurt am Main.

„Wer sich an dieser Stelle überlegt, ob die Rauchentwöhnung vielleicht doch zu teuer sein könnte, dem sein an dieser Stelle ein kleines Rechenbeispiel genannt: Wenn Sie im Durchschnitt 6,50 Euro für ein Päckchen Zigaretten zahlen und dieses Päckchen binnen eines Tages aufrauchen, dann kostet die Rauchentwöhnung in etwa so viel, wie der Zigarettenvorrat für 40 Tage. Ab dem 41. Tag, oder ab der sechsten Woche als Nichtraucherin oder Nichtraucher haben Sie die Kosten also wieder eingespielt und können ab diesem Zeitpunkt Ihre Geld für etwas viel schöneres ausgeben …“   

 

Wenn Sie eine Frau mit Kinderwunsch sind, sollten Sie über den Abschied vom Glimmstängel nachdenken.

Gleiches gilt natürlich auch für Menschen, die bereits unter einer Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD leiden.

Was viele vielleicht noch nicht wissen: Auch für Menschen, die unter Darmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn) leiden, lohnt sich die Aufgabe des Rauchens. 

 

Wenn Sie mehr darüber lesen möchten, klicken Sie hier:

https://www.psychotherapeut-frankfurt.com/forschung-wissenschaft-therapie

© by Christina Thonack